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Dienstag, 5. September 2017
Sonntag, 5. März 2017
Neue Tasche für Macbook
diese Woche nähte ich eine neue Macbook - Tasche nach dem alten Schnitt. Die alte Tasche war genial, nur nach dem Waschen entstanden da leichte weisse Flecken, sodass ich sie nicht mehr benutzen kann... Die Größe ist exakt so, dass nicht nur ein Macbook passt sondern ein Paar andere Sachen, die zum Büroalltag gehören und die Tasche ist natürlich gut gepolstert. Nur den Tascheneingriff habe ich anders gestaltet, da der Reißverschluss farblich nicht 100% passt, habe ich ihn versteckt.
Sonntag, 8. Januar 2017
Kissenbezug aus dem gefärbten Panama Nessel
Hier ist noch ein Kissenbezug (50x50 cm) aus einer Farbprobe, die ich bei dem Aufräumen gefunden habe. Hier probierte ich die Färbung in Panama Nessel (Segeltuch oder Canvas) - eine stabile, schwere und dicke Baumwollgewebe (Panama-Bindung). Entsprechend kam die Farbmusterung nicht so deutlich raus, aber es hat trotzdem funktioniert.
Kissenbezug aus Panama Nessel hat erhebliche Vorteile gegenüber der Kissenbezügen in der Quilttechnik aus gängigen Patchworkstoffen - er ist so gut wie knitterfrei. Mit meinen Patchwork - Kissenbezügen, wie hier im Hintergrund, habe ich dagegen schlechte Erfahrungen gemacht - sie kann man nicht richtig nutzen - es sein denn es sind reine Deko - Kissen... nach Paar Mal waschen sehen sie nicht mehr attraktiv aus und knittern stark, ich bin kein Deko- Fettischist ... und brauche nicht viel Dekorationsobjekte weder im Haus noch im Garten. Ich bin auch kein Freund von Shabby Chic....
Freitag, 6. Januar 2017
Taschen aus gefärbten Stoffresten
Bei dem Aufräumen des Arbeitszimmers stoß ich auf die gefärbte Baumwollstoff - Reste, die seit Jahren im Schrank liegen - eigentlich waren es Farbproben - trotzdem schade... sie einfach liegen zu lassen. Das Aufräumen bringt die Stoffe und die Zutaten zur Schau, die längst vergessen wurden. Heute habe ich zwei davon "verbraucht" und einfache Taschen draus genäht.
Freitag, 30. Dezember 2016
Die letzte Näharbeit in diesem Jahr
Wenn der Schnitt gut war, muss man ihn gleich noch ein Mal einsetzten - so gestern ein Tag danach noch eine gelbe Ledertasche genäht und heute stand eine große Aufräumaktion in dem Nähzimmer auf der Tagesordnung - alte Schnitte und Stoffreste aussortiert, Vogue Magazine entsorgt und viele Sachen entdeckt, über deren Existenz man sich nicht bewusst war... und auf neue Ideen gekommen.
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Kleine Ledertasche
auf die Tasche bin ich stolz - sie ist wirklich schön geworden - aus einem feinen hell - grauen Leder mit dem Schaumstoff verstärkt und gefüttert. Endlich kamen die Magnetverschlüsse in den Einsatz, die ich vor ca. 6 Jahren in Japan kaufte. Eine ähnliche Tasche nähte ich vor ca. drei Jahren, allerdings hatte sie damals einen anderen Verschluss und die Form war nicht perfekt...
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Weihnachtgeschenke selbstgenäht
..... am letzten Wochenende noch sehr schnell vier Schminkbeutel genäht - es ging wie auf dem Fliessband zu - die Schneeflocken aus dem Transferpapier zugeschnitten, unter die Presse auf den Stoff gelegt, dann folgte noch ein Druck mit einer Verschiebung des Motives und dann blieb nur das Zuschneiden und Zusammennähen der Täschchen.
Samstag, 3. Dezember 2016
Kissenbezüge aus Stoffstreifen
Endlich vollbracht - aus den in Shibori gefärbten Streifen die Kissenbezüge für das Gästebett genäht. Da wir das Gästezimmer im UG haben, wo alles in weiss - und hellgrau eingerichtet wurde und es relativ dunkel ist, kommt da das leuchtende Blau gut zur Geltung.
Donnerstag, 25. August 2016
Donnerstag, 18. August 2016
Floraler Transferprint für Kleid
endlich kam ich dazu mich wieder an die Nähmaschine zu setzen.
Dieses Mal nähte ich ein langes Kleid aus dem weich fallenden Polyester-Jersey. Das Polyester musste ich deswegen wählen, weil das Transferpapier, das ich habe, nur für Polyesterstoffen geeignet ist. Wenn es auf Bauwollstoffen funktionieren würde, wäre dieses Tranferpapier sicherlich goldwert... Na ja, man kann nicht alles haben... Zuerst musste eine Seitennaht geschlossen werden. Danach schnitt ich aus dem schwarzen Tranferpapier florale Formen aus - kleine und große Blätter und Äste, die in einer Bügelpresse auf den Stoff draufgelegt wurden und bei ca. 180 Grad gepresst wurden. Diese Druckformen kann man mehrmals drauflegen, bei jedem Druck wird der Abdruck heller, so kann man sehr plastische und lebendige Effekte bei der Druck erzielen. Zum Schluss nähte ich das Kleid fertig und ich bin nicht unzufrieden, da das Kleid sich sehr angenehm, weit und bequem anfühlt.
Hier ist noch ein Beispiel des Negativdrucks, der durch das Auflegen des Kartongitters auf den Stoff entstand. Obendrauf wird das Transferpapier mit der Farbschicht nach unten gelegt und gepresst. Durch das mehrfache Auflegen entstand das verschwommene geometrische Muster.
Dieses Mal nähte ich ein langes Kleid aus dem weich fallenden Polyester-Jersey. Das Polyester musste ich deswegen wählen, weil das Transferpapier, das ich habe, nur für Polyesterstoffen geeignet ist. Wenn es auf Bauwollstoffen funktionieren würde, wäre dieses Tranferpapier sicherlich goldwert... Na ja, man kann nicht alles haben... Zuerst musste eine Seitennaht geschlossen werden. Danach schnitt ich aus dem schwarzen Tranferpapier florale Formen aus - kleine und große Blätter und Äste, die in einer Bügelpresse auf den Stoff draufgelegt wurden und bei ca. 180 Grad gepresst wurden. Diese Druckformen kann man mehrmals drauflegen, bei jedem Druck wird der Abdruck heller, so kann man sehr plastische und lebendige Effekte bei der Druck erzielen. Zum Schluss nähte ich das Kleid fertig und ich bin nicht unzufrieden, da das Kleid sich sehr angenehm, weit und bequem anfühlt.
Hier ist noch ein Beispiel des Negativdrucks, der durch das Auflegen des Kartongitters auf den Stoff entstand. Obendrauf wird das Transferpapier mit der Farbschicht nach unten gelegt und gepresst. Durch das mehrfache Auflegen entstand das verschwommene geometrische Muster.
Montag, 8. August 2016
Donnerstag, 19. Mai 2016
Aus alt wird neu
bei dem Aufräumen des Kleiderschrankes versuche ich ein Mal pro Jahr die Sachen auszusortieren, die ich in der letzten Zeit nicht getragen habe und vermutlich auch nicht mehr tragen werde. So dachte ich mir, dass der Poncho aus dem feinen Baumwollstrick einer sehr bekannten schwedischen Marke eigentlich in die Altkleider - Sammlung gehört... aber der Strick war so schön... so kam die Idee zwei Kissenbezüge draus zu machen --- und es hat auch sehr knapp für zwei Kissenbezüge 50 x 50 cm gereicht... die Fransen müssen natürlich erhalten bleiben.
Sonntag, 3. April 2016
Druck mit dem Transferpapier in Gelb, Grau und Schwarz
T-Shirtdruck - es war eine sehr freie, ohne große Überlegungen schnelle Umsetzung - der Druck mit dem Transferpapier mit der Bügelpresse hat nicht ein Mal 30 Minuten gedauert. Das Oversize-Shirt nähte ich davor nach einem vorhanden Schnitt aus dem weißen Polyesterjersey, da dieses Transferpapier leider nur auf Polyester funktioniert. Den Druck realisierte ich in dem Negativverfahren - das Muster wurde aus dem Papier ausgeschnitten und auf das T-Shirt gelegt und dann erst das entweder in Streifen oder Rechtecken zugeschnittenes Transferdruckpapier. Diese Vorgehensweise habe ich mit verschiedenen Formen und Farben wiederholt, sodass es zu Überlappung von Formen kam und das schwarze Transferpapier kam natürlich zuletzt.
Freitag, 4. März 2016
Wolljacke --- hat mir die Zeit geraubt!
für die freie Woche hatte ich große Pläne - ein Paar Sommerhosen und eine Wolljacke zu nähen und wenn die Zeit noch bleiben würde dann ... ich habe wohl vergessen, wie lange es dauert bis eine gefütterte Jacke fertig ist. Na ja, jetzt nach fünf Tagen ist sie fertig und ich hoffe, dass ich sie gerne tragen werde. Der Schnitt wurde mal von einer Jacke abgenommen, die ich sehr mochte. Nach diesem geprüften Schnitt nähte ich bereits mehrere Jacken. Diese Vorgehensweise hat sich bei mir etabliert, da ich den Schnitten aus gängigen Heften nicht traue... lieber nehme ich die Schnitte von Teilen ab, die ich sehr mag, die gut sitzen und ändere sie nach dem Bedarf ab. Bei der Jacke wurde das Vorder- und Hinterteil leicht nach unten ausgestellt, da sie mit dem Gummitunnel abschliesst, musste die Breite an der Stelle angepasst werden.
Mittwoch, 17. Februar 2016
Hosen sind fertig
die Hosen sind nicht leicht zu fotografieren... wenn man sie nicht unbedingt anziehen möchte. Die beiden Hosen sind fertig, eine kurze und breite und eine lange und anliegende. Da ich eine blöde Angewohnheit habe, die Hände in den Hosentaschen zu halten... brauche ich unbedingt ziemlich große und bequeme Seitentaschen...
Montag, 15. Februar 2016
Zwei Hosen
wurden gestern zugeschnitten - eine schmale und eine sehr breite aus einem senffarbenen Baumwollstoff. An der Stelle muss ich beichten, dass ich durch Hosen zum Nähen kam. Mit 13 Jahren musste ich feststellen, dass ich mir keine Hosen kaufen konnte, die gut saß - besonders bei so angesagten Jeanshosen war es ein Drama....!!! Da der Unterschied zwischen Hüften und Taille zu gross war, damals Taille 34 bis 36 und die Hüfte 38. Jetzt ist das Problem das gleiche geblieben, nur beide Werte eine Größe größer... also damals habe ich mit Hosennähen meine Nähkarriere angefangen und jetzt so viele Jahre später nähe ich mir die Hosen immer noch selbst... Mit Jeanshosen ist es schwieriger - momentan habe ich keine...
Freitag, 8. Januar 2016
Auflösung einer Stoffsammlung --- erster Versuch
vorgestern habe ich diese schwierige Aufräumaktion angegangen - die Stoffe, die außerhalb von meinem Arbeitszimmer in Schränken lagen, trug ich im Wohnzimmer zusammen. Das Sortieren hat sich wie das Blättern in einem Fotoalbum angefühlt... die Erinnerungen, wo ich die Stoffe her habe, was ich mal vor hatte...
"Von den Stoffen kann man nie genug haben" --- das höre ich sehr oft und kenne auch viel zu gut. Da ich mehrere Jahre die Nähkurse an der Volkshochschule leitete, kenne ich einige Hobbynäherinnen, die regelrechte Stoffsammlungen zu Hause haben und sich davon nicht trennen wollen und können. Die persönliche schmerzhafte Erfahrungen mit einigen Haushaltsauflösungen, die ich in letzten Paar Jahren organisieren musste (auch wenn man nicht alt ist, macht man sich Gedanken), und der Wunsch nach einer anderen Beschäftigung wie zB. die Malerei haben mich zu dieser Aktion bewegt. Wobei das Nähen war und bleibt meine Leidenschaft seitdem ich ... 12 war...
"Von den Stoffen kann man nie genug haben" --- das höre ich sehr oft und kenne auch viel zu gut. Da ich mehrere Jahre die Nähkurse an der Volkshochschule leitete, kenne ich einige Hobbynäherinnen, die regelrechte Stoffsammlungen zu Hause haben und sich davon nicht trennen wollen und können. Die persönliche schmerzhafte Erfahrungen mit einigen Haushaltsauflösungen, die ich in letzten Paar Jahren organisieren musste (auch wenn man nicht alt ist, macht man sich Gedanken), und der Wunsch nach einer anderen Beschäftigung wie zB. die Malerei haben mich zu dieser Aktion bewegt. Wobei das Nähen war und bleibt meine Leidenschaft seitdem ich ... 12 war...
so sah unser Wohnzimmer vor dem Sortieren aus
diese Stoffe habe ich zum Verschenken vorbereitet --- an Modestudenten und an andere Hobbynäherinnen, die für ihre kleine Kinder nähen (es sind viele Kinderstoffe dabei)
ein Paar Stoffe in gängigen Qualitäten habe ich gelassen, da ich sie später gut gebrauchen kann
Samstag, 19. Dezember 2015
Ein weiteres Weihnachtsgeschenk
... wie erwartet schaffte ich es auch dieses Mal nicht viele selbstgenähte Weihnachtsgeschenke anzufertigen. Da Dezember der Veranstaltungsmonat schlechthin ist, war fast jeden Abend auch unter der Woche ausgebucht... allerdings nähte ich voriges Wochenende noch einen Kulturbeutel aus dem strukturierten Kunstleder, den davor mit dem Transferpapier bedruckt wurde. Dafür habe ich aus dem Papier eine Schneeflocke ausgeschnitten, sie zur Hälfte geteilt und mehrfach bei dem leichten Verschieben auf zwei Teilen bedruckt.
Sonntag, 13. Dezember 2015
Zick - Zack Druck
bei diesem T-Shirt Druck bin ich folgendermaßen vorgegangen: zuerst die Teile zugeschnitten, dann das schwarze Transferpapier in Zick - Zack Streifen geschnitten, die T- Shirtteile auf die Bügelpresse gelegt und kleine unregelmäßige Falten gebildet, Streifen darauf gedruckt, dann andere Falten gelegt, noch ein Mal an einer anderen Stelle gedruckt, sodass zum Schluss verschwommenes Muster entstand. Das schwarze Papier bekommt bei dem Nachdruck einen leichten grünlichen Stich.
Montag, 30. November 2015
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