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Sonntag, 26. November 2017

Shibori - Färbung zweifarbig

mit der Umgestaltung des Wohnzimmer wurden auch die neuen Kissenbezüge notwendig, die ich in türkis und dunkel - blau färbte.



Dienstag, 5. September 2017

Kulturbeutel

ist zum Klassiker unter meinen selbstgenähten Geschenken geworden - es geht schnell und der Materialverbrauch hält sich in Grenzen.
Diese Zwei habe ich aus den vorgefärbten Stoffausfällen angefertigt.


Sonntag, 4. Juni 2017

Shibori Workshop

solche Workshops veranstalte ich selten, da sie sehr zeit- und vorbereitungsintensiv sind, aber immer wieder bin ich von Ergebnissen überrascht, die auch dieses Mal phänomenal waren...









Montag, 15. Mai 2017

Neue Färbung in Shibori Technik

Es ist nicht einfach gute Ergebnisse beim Färben der gekauften Tshirts zu erzielen, da 
die Bauwollshirts mit Polyester- Garn genäht werden und nach dem Färben wirken die Absteppungen sehr präsent, da Polyester sich nicht mit Baumwollfarben färben lässt. Ich habe ein sehr schönes Oversize-Shirt in hell-grau aus Viskose gekauft und in schwarz und blau gefärbt ... und mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Farben sind brillant und die Absteppungen nicht hässlich...


Freitag, 14. April 2017

Notfärbung

Der Tischläufer in der Leinenoptik lag seit Jahren im Schrank, da ein Paar hartnäckige Rotwein- Flecken nicht rauszubekommen waren. Bei dem Aufräumen fand ich ihn und beschloss ihn zu überfärben...





Sonntag, 8. Januar 2017

Kissenbezug aus dem gefärbten Panama Nessel

Hier ist noch ein Kissenbezug (50x50 cm) aus einer Farbprobe, die ich bei dem Aufräumen gefunden habe. Hier probierte ich die Färbung in Panama Nessel (Segeltuch oder Canvas) - eine stabile, schwere und dicke Baumwollgewebe (Panama-Bindung). Entsprechend kam die Farbmusterung nicht so deutlich raus, aber es hat trotzdem funktioniert.




Kissenbezug aus Panama Nessel hat erhebliche Vorteile gegenüber der Kissenbezügen in der Quilttechnik aus gängigen Patchworkstoffen - er ist so gut wie knitterfrei. Mit meinen  Patchwork - Kissenbezügen, wie hier im Hintergrund,  habe ich dagegen schlechte Erfahrungen gemacht - sie kann man nicht richtig nutzen - es sein denn es sind reine Deko - Kissen... nach Paar Mal waschen sehen sie nicht mehr attraktiv aus und knittern stark,  ich bin kein Deko- Fettischist ... und brauche nicht viel Dekorationsobjekte weder im Haus noch im Garten. Ich bin auch kein Freund von Shabby Chic.... 

Freitag, 6. Januar 2017

Taschen aus gefärbten Stoffresten

Bei dem Aufräumen des Arbeitszimmers stoß ich auf die gefärbte Baumwollstoff - Reste, die seit Jahren im Schrank liegen - eigentlich waren es Farbproben - trotzdem schade... sie einfach liegen zu lassen. Das Aufräumen bringt die Stoffe und die Zutaten zur Schau, die längst vergessen wurden.  Heute habe ich zwei davon "verbraucht" und einfache Taschen draus genäht. 



Die Tasche in der Mitte ist aus dem dickeren Panama Nessel und zwei gleichen Taschen links und rechts aus dem einfachen Nessel. Leider war der Probestoff nicht lange genug - so musste ich nach einem passenden Zusatzstoff suchen.

Dienstag, 3. Januar 2017

Überfärbung - oder nie zufrieden...

Diesen Batistschal überfärbte ich in verschiedenen Blaufarben zum vierten Mal... ich war davor nicht wirklich zufrieden - vor allem, da bei der Färbung immer ein Lila-Stich entstand, den ich nicht mag. Es ist nicht selten, dass bei der Färbung ganz anderen Ton rauskommt, als bei der Farbe angegeben - bei der Seidenfärbung zB. bekam ich oft bei der Färbung in Schwarz einen starken braunen Ton raus. Die besten und die zuverlässigsten Ergebnisse bekam ich mit der Färbung in türkis - die Farbe, die als giftigste von allen Textilfarben bekannt ist.





Donnerstag, 22. Dezember 2016

Weihnachtgeschenke selbstgenäht

..... am letzten Wochenende noch sehr schnell vier Schminkbeutel genäht - es ging wie auf dem Fliessband zu - die Schneeflocken aus dem Transferpapier zugeschnitten, unter die Presse auf den Stoff gelegt, dann folgte noch ein Druck mit einer Verschiebung des Motives und dann blieb nur das Zuschneiden und Zusammennähen der Täschchen.




Samstag, 3. Dezember 2016

Kissenbezüge aus Stoffstreifen

 Endlich vollbracht - aus den in Shibori gefärbten Streifen die Kissenbezüge für das Gästebett genäht. Da wir das Gästezimmer im UG haben, wo alles in weiss - und hellgrau eingerichtet wurde und es relativ dunkel ist, kommt da das leuchtende Blau gut zur Geltung.




Sonntag, 13. November 2016

Tischdeko in Türkis - leichte Übung?

Nächste Woche haben wir eine große Familienfeier - einen runden Geburtstag. Das Geburtstagskind wünschte sich das Tischdeko in Türkis und ich dachte mir - es wird eine leichte Übung sein ... aber so kurz vor Weihnachten kannst Du nichts kaufen, was nicht den aktuellen Weihnachtstrendfarben entspricht und türkis ist dieses Jahr keine Trendfarbe - es heisst, dass egal, was man sucht ob Kerzen oder Servietten, man findet kaum was.  Für alles musste ich eine Alternativlösung finden - zum Glück hatte ich das Transferpapier in passenden Farben, sodass die textile Deko- Unterlagen bedruckt werden konnten.


Sonntag, 16. Oktober 2016

Schal aus der melierten Wolle

ich habe diese schöne melierte Wolle (Mischung aus Wolle, Baumwolle und kleinem Anteil von Kunstgarn), bei Wolle Rödel im Ausverkaufkorb (reduziert) entdeckt und Lust zum Stricken bekommen - hoffentlich werden wir diesen Winter die Stricksache auch brauchen.


Montag, 3. Oktober 2016

Streifen in Shibori Technik fürs neue Patchworkprojekt

das restliche Färbebad (sieh das vorige Projekt) habe ich für die Färbung der Stoffstreifen fürs Patchwork verwendet, da ich mir vorgenommen habe, keine neue Stoffe mehr zu kaufen... so komme ich auf Umwegen auf die neue Stoffe und neue Stoffmuster! Man sieht hier deutlich, dass mit jeder Färbung das Ergebnis bleicher wird.



Sonntag, 18. September 2016

Tshirt Färbung in Ori Nui Technik

Diese einfache Shibori Technik bittet sehr viele Möglichkeiten für die Gestaltung der Motiven und abstrakten Muster. Zuerst wird ein lineares Muster mit der Hilfe eines Zauberstiftes auf den Stoff gezeichnet - in meinem Fall waren es mehrere gebogene florale Linien, die zum Teil auf den Rückenteil und einen Ärmel übergingen. Ich habe ein einfaches Baumwollshirt für 4,99 Euro der bekannten schwedischen Marke dafür gekauft. 

 Jede angezeichnete Linie wird zur Bruchkante gelegt und mit dem Abstand 4-5 mm zur Kante mit den Stichen per Hand abgenäht. Für diese Nähte würde ich einen festen Nähgarn wählen, sodass die Naht später beim Zusammenziehen nicht reisst.


 Dann wird jede Naht sehr fest zusammengezogen und einzeln abgenäht. 

 Anschliessend muss der Stoff ca. 3 bis 5 Minuten im Wasser einweichen, was die bessere Farbaufnahme ermöglicht. 
  Danach erfolgt die Färbung - in meinem Fall im Topf. Nach der Gebrauchsanweisung kann die Färbung in der Waschmaschine erfolgen. Allerdings muss man im Topf den Stoff regelmäßig bewegen und nach der Färbung den Stoff kurz unter fliessendem Wasser spülen, Garn rausziehen und das Shirt ein Mal in der Waschmaschine im Kurzgang waschen. 

  Ich nahm den Farbstoff Simplicol aus dem Drogeriemarkt. Für ein Shirt reicht die Hälfte der Packung. Dabei darf man nicht das Färbesalz und das Fixiermittel nicht vergessen...

Hier ist das Ergebnis vorne und hinten. 

Donnerstag, 18. August 2016

Floraler Transferprint für Kleid

endlich kam ich dazu mich wieder an die Nähmaschine zu setzen.
Dieses Mal nähte ich ein langes Kleid aus dem weich fallenden Polyester-Jersey. Das Polyester musste ich deswegen wählen, weil das Transferpapier, das ich habe,  nur für Polyesterstoffen geeignet ist. Wenn es auf Bauwollstoffen funktionieren würde, wäre dieses Tranferpapier sicherlich goldwert... Na ja, man kann nicht alles haben... Zuerst musste eine Seitennaht geschlossen werden. Danach schnitt ich aus dem schwarzen Tranferpapier florale Formen aus - kleine und große Blätter und Äste, die in einer Bügelpresse auf den Stoff draufgelegt wurden und bei ca. 180 Grad gepresst wurden. Diese Druckformen kann man mehrmals drauflegen, bei jedem Druck wird der Abdruck heller, so kann man sehr plastische und lebendige Effekte bei der Druck erzielen. Zum Schluss nähte ich das Kleid fertig und ich bin nicht unzufrieden, da das Kleid sich sehr angenehm, weit und bequem anfühlt.



Hier ist noch ein Beispiel des Negativdrucks, der durch das Auflegen des Kartongitters auf den Stoff entstand. Obendrauf wird das Transferpapier mit der Farbschicht nach unten gelegt und gepresst. Durch das mehrfache Auflegen entstand das verschwommene geometrische Muster. 

Sonntag, 3. April 2016

Druck mit dem Transferpapier in Gelb, Grau und Schwarz

 T-Shirtdruck - es war eine sehr freie, ohne große Überlegungen schnelle Umsetzung - der Druck mit dem Transferpapier mit der Bügelpresse hat nicht ein Mal 30 Minuten gedauert. Das Oversize-Shirt nähte ich davor nach einem vorhanden Schnitt aus dem weißen Polyesterjersey, da dieses Transferpapier leider nur auf Polyester funktioniert.  Den Druck realisierte ich in dem Negativverfahren  - das Muster wurde aus dem Papier ausgeschnitten und auf das T-Shirt gelegt und dann erst das entweder in Streifen oder Rechtecken zugeschnittenes Transferdruckpapier. Diese Vorgehensweise habe ich mit verschiedenen Formen und Farben wiederholt, sodass es zu Überlappung von Formen kam und das schwarze Transferpapier kam natürlich zuletzt. 


Samstag, 19. Dezember 2015

Ein weiteres Weihnachtsgeschenk

... wie erwartet schaffte ich es auch dieses Mal nicht viele selbstgenähte Weihnachtsgeschenke anzufertigen. Da Dezember der Veranstaltungsmonat schlechthin ist, war fast jeden Abend auch unter der Woche ausgebucht... allerdings nähte ich voriges Wochenende noch einen Kulturbeutel aus dem strukturierten Kunstleder, den davor mit dem Transferpapier bedruckt wurde. Dafür habe ich aus dem Papier eine Schneeflocke ausgeschnitten, sie zur Hälfte geteilt und mehrfach bei dem leichten Verschieben auf zwei Teilen bedruckt.


Sonntag, 13. Dezember 2015

Zick - Zack Druck

bei diesem T-Shirt Druck bin ich folgendermaßen vorgegangen: zuerst die Teile zugeschnitten, dann das schwarze Transferpapier in Zick - Zack Streifen geschnitten,  die T- Shirtteile auf die Bügelpresse gelegt und kleine unregelmäßige Falten gebildet, Streifen darauf gedruckt, dann andere Falten gelegt, noch ein Mal an einer anderen Stelle gedruckt, sodass zum Schluss verschwommenes Muster entstand. Das schwarze Papier bekommt bei dem Nachdruck einen leichten grünlichen Stich.