das restliche Färbebad (sieh das vorige Projekt) habe ich für die Färbung der Stoffstreifen fürs Patchwork verwendet, da ich mir vorgenommen habe, keine neue Stoffe mehr zu kaufen... so komme ich auf Umwegen auf die neue Stoffe und neue Stoffmuster! Man sieht hier deutlich, dass mit jeder Färbung das Ergebnis bleicher wird.
Montag, 3. Oktober 2016
Sonntag, 18. September 2016
Tshirt Färbung in Ori Nui Technik
Diese einfache Shibori Technik bittet sehr viele Möglichkeiten für die Gestaltung der Motiven und abstrakten Muster. Zuerst wird ein lineares Muster mit der Hilfe eines Zauberstiftes auf den Stoff gezeichnet - in meinem Fall waren es mehrere gebogene florale Linien, die zum Teil auf den Rückenteil und einen Ärmel übergingen. Ich habe ein einfaches Baumwollshirt für 4,99 Euro der bekannten schwedischen Marke dafür gekauft.
Jede angezeichnete Linie wird zur Bruchkante gelegt und mit dem Abstand 4-5 mm zur Kante mit den Stichen per Hand abgenäht. Für diese Nähte würde ich einen festen Nähgarn wählen, sodass die Naht später beim Zusammenziehen nicht reisst.
Dann wird jede Naht sehr fest zusammengezogen und einzeln abgenäht.
Anschliessend muss der Stoff ca. 3 bis 5 Minuten im Wasser einweichen, was die bessere Farbaufnahme ermöglicht.
Danach erfolgt die Färbung - in meinem Fall im Topf. Nach der Gebrauchsanweisung kann die Färbung in der Waschmaschine erfolgen. Allerdings muss man im Topf den Stoff regelmäßig bewegen und nach der Färbung den Stoff kurz unter fliessendem Wasser spülen, Garn rausziehen und das Shirt ein Mal in der Waschmaschine im Kurzgang waschen.
Ich nahm den Farbstoff Simplicol aus dem Drogeriemarkt. Für ein Shirt reicht die Hälfte der Packung. Dabei darf man nicht das Färbesalz und das Fixiermittel nicht vergessen...
Hier ist das Ergebnis vorne und hinten.
Samstag, 17. September 2016
Rothenburg ob der Tauber
eine kleine Kreisstadt in Mittelfranken, die durch eine gut erhaltene Altstadt auch außerhalb von Deutschland bekannt ist. Man kann hier gemütlich spazieren gehen - die Stadtmauer, die Altstadt mit vielen Türmen, die Fachwerkhäuser, enge Gässchen und eine wunderschöne hügelige Weinbau - Landschaft an einem sonnigen Vormittag - hatten fast unwirklich auf mich gewirkt, allerdings bis zum Zeitpunkt, wo die Touristen die Stadt füllten...
Freitag, 16. September 2016
Schloss Linderhof
der einzige Schloss, den der bayerische König Ludwig II fertig baute und acht Jahre drin wohnte, der auf alle Bedürfnisse und Vorstellungen seiner schillernden Persönlichkeit angepasst wurde - eine kleine Versailles-Miniatur. Wir waren abends kurz vor der Schließung da - eine richtige Entscheidung gewesen, da wir den Schloss für uns hatten... es waren kaum Touristen da.
Montag, 12. September 2016
Schloss Neuschwanstein
Diese Bilder der Umgebung des Schlosses Neuschwanstein aus unserem Urlaub muss ich teilen, da sie so schön sind... Der bayerische König Ludwig II hat die Welt und Schlösser in einer traumhaften Berglandschaft für sich erschaffen, die bis jetzt bei vielen Menschen die Faszination und die Bewunderung auslösen und die Touristen aus der ganzen Welt locken...
Donnerstag, 25. August 2016
Donnerstag, 18. August 2016
Floraler Transferprint für Kleid
endlich kam ich dazu mich wieder an die Nähmaschine zu setzen.
Dieses Mal nähte ich ein langes Kleid aus dem weich fallenden Polyester-Jersey. Das Polyester musste ich deswegen wählen, weil das Transferpapier, das ich habe, nur für Polyesterstoffen geeignet ist. Wenn es auf Bauwollstoffen funktionieren würde, wäre dieses Tranferpapier sicherlich goldwert... Na ja, man kann nicht alles haben... Zuerst musste eine Seitennaht geschlossen werden. Danach schnitt ich aus dem schwarzen Tranferpapier florale Formen aus - kleine und große Blätter und Äste, die in einer Bügelpresse auf den Stoff draufgelegt wurden und bei ca. 180 Grad gepresst wurden. Diese Druckformen kann man mehrmals drauflegen, bei jedem Druck wird der Abdruck heller, so kann man sehr plastische und lebendige Effekte bei der Druck erzielen. Zum Schluss nähte ich das Kleid fertig und ich bin nicht unzufrieden, da das Kleid sich sehr angenehm, weit und bequem anfühlt.
Hier ist noch ein Beispiel des Negativdrucks, der durch das Auflegen des Kartongitters auf den Stoff entstand. Obendrauf wird das Transferpapier mit der Farbschicht nach unten gelegt und gepresst. Durch das mehrfache Auflegen entstand das verschwommene geometrische Muster.
Dieses Mal nähte ich ein langes Kleid aus dem weich fallenden Polyester-Jersey. Das Polyester musste ich deswegen wählen, weil das Transferpapier, das ich habe, nur für Polyesterstoffen geeignet ist. Wenn es auf Bauwollstoffen funktionieren würde, wäre dieses Tranferpapier sicherlich goldwert... Na ja, man kann nicht alles haben... Zuerst musste eine Seitennaht geschlossen werden. Danach schnitt ich aus dem schwarzen Tranferpapier florale Formen aus - kleine und große Blätter und Äste, die in einer Bügelpresse auf den Stoff draufgelegt wurden und bei ca. 180 Grad gepresst wurden. Diese Druckformen kann man mehrmals drauflegen, bei jedem Druck wird der Abdruck heller, so kann man sehr plastische und lebendige Effekte bei der Druck erzielen. Zum Schluss nähte ich das Kleid fertig und ich bin nicht unzufrieden, da das Kleid sich sehr angenehm, weit und bequem anfühlt.
Hier ist noch ein Beispiel des Negativdrucks, der durch das Auflegen des Kartongitters auf den Stoff entstand. Obendrauf wird das Transferpapier mit der Farbschicht nach unten gelegt und gepresst. Durch das mehrfache Auflegen entstand das verschwommene geometrische Muster.
Dienstag, 9. August 2016
Montag, 8. August 2016
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